Ich finde die Qualitätskosten, die Deine GuV nicht ausweist — und helfe Dir, sie zu senken
Ausschuss hat ein Konto. Sonderfahrten, Sortierschichten, Feuerwehrstunden und der Auftrag, den Du nicht bekommen hast, haben keines. Sie zu finden und zu senken verlangt drei Dinge, die selten in einer Person zusammenkommen: zehn Jahre auf der Kundenseite der Lieferantenqualität, die IT-Seite der Systeme, die sie erfassen sollen, und sieben Jahre Aufbau der Finanz- und Controlling-Systeme, in denen diese Kosten verschwinden. Auf dieser Kombination steht Zero Defect Pizza.
Warum kannst Du dem hier vertrauen?
Weil nichts davon aus einem Lehrbuch stammt. Jede Methode auf dieser Seite wurde in echter Produktion eingesetzt, mit echten Lieferanten, unter echtem Termindruck — von der Kundenseite aus, wo 8D-Reports bewertet und nicht geschrieben werden. Und weil ich nicht über die Qualität allein zu den Qualitätskosten gekommen bin: Davor habe ich sieben Jahre lang Finanz- und Controlling-Systeme eingeführt. Deshalb rede ich über Konten statt über Prozentsätze.
Die Kurzfassung
- 10+ Jahre Lieferantenqualität — Kundenseite: Bewertung von Lieferanten-8D, Eskalationen und Audits
- 20+ Jahre IT, davon 7 Jahre Einführung von SAP-Finanzwesen und Controlling auf drei Kontinenten
- Schwerpunkt Qualitätskosten — die Fehlerkosten sichtbar machen, die Deine GuV längst zahlt, damit Du sie senken kannst
- Ich kenne GuV-Strukturen von innen, bis hinunter zum Kontenplan — deshalb kann ich auf Konten zeigen, nicht nur auf Prozente
- Brücke zwischen QM, IT und KI — KI-Versprechen prüfe ich wie Teile: erst die Wareneingangsprüfung
- Zu Hause in den harten Standards der Automobilqualität — übersetzt für jede Branche
- Ich baue, was ich empfehle: den Rechner, die Vorlagen, die Kurse — alles selbst gemacht
- Sitz in Deutschland · Inhalte auf Deutsch und Englisch
Warum heißt es Zero Defect Pizza?
Weil Qualitätsmanagement ein Imageproblem hat: Es klingt nach Papierkram. Pizza nicht. Eine Pizza ist ein Produkt, das jeder versteht — Zutaten, ein Rezept, ein hungriger Kunde, der jeden Fehler sofort bemerkt. Jede Methode auf dieser Seite wird zweimal erklärt: einmal für die Fertigung, einmal für die Pizzeria.
Wer eine fehlerfreie Pizzeria führen kann, versteht mehr von Qualität, als die meisten Audit-Checklisten je vermitteln.
| Pizzeria | Fertigung |
|---|---|
| Zutatenliste | Deine Stückliste |
| Das Rezept | Dein Prozess |
| Verbrannter Rand | Interne Fehlerkosten |
| Schlechte Bewertung | Externe Fehlerkosten |
| Geschmackstest | Prüfkosten |
| Besserer Ofentimer | Fehlerverhütungskosten |
Was ich über Qualitätskosten denke
Die Kosten schlechter Qualität stehen längst in Deiner GuV — nur nicht so beschriftet
Ausschuss hat ein Konto. Sonderfahrten, Sortierschichten, Feuerlöschen und verlorene Aufträge haben keines. Meine Arbeit beginnt dort, wo die Beschriftung endet.
Eine Zahl ist nur so gut wie die Prozesse und Systeme, die sie liefern
Die meisten Qualitätskosten-Zahlen sind ehrliche Rechnungen auf blinden Daten. Mich interessiert zuerst, was Deine Prozesse und Systeme sehen können — und erst danach, was sie sagen.
Qualitätskosten gibt es in drei Zuständen: sehend, teilweise sehend, blind
Die meisten Unternehmen sehen nur den ersten. Die anderen beiden sichtbar zu machen, verändert ein Managementgespräch schneller als jede weitere Kennzahl — denn Du kannst nur verbessern, was Du siehst.
Der Prozess ist immer noch der Boss
Wenn eine Ursachenanalyse bei „Mitarbeiter geschult" endet, hat niemand auf den Prozess geschaut. Das gilt in der Fertigung — und genauso bei KI-Einführungen.
KI ist ein Lieferant — ihre Ergebnisse bekommen eine Wareneingangsprüfung
Ich programmiere KI-Anwendungen selbst — deshalb weiß ich, wo sie glänzen und wo sie raten. Ihre Ergebnisse prüfe ich wie angelieferte Teile: erst die Nachweiskette, dann das Vertrauen. Kein Hype, keine Angst — Prüfung.
„Mitarbeiterschulung“ ist keine Abstellmaßnahme
Wenn ein Fehler wiederkommt, steht als Lösung meist ein Schulungsnachweis. Aber niemand weiß, wer welche Methode wirklich beherrscht — und mit jedem Ruhestand geht Wissen verloren. Kompetenz braucht dieselbe Disziplin wie Qualität: definiert, gemessen, verifiziert.
Predictive Quality beginnt früher als der Algorithmus
Vorhersage ist das Versprechen des Jahrzehnts — dabei waren Regelkarten immer schon Vorhersage; neu ist nur die Rechenleistung. Was die Verkaufspräsentationen auslassen, sind die Voraussetzungen: saubere Prozessdaten, definierte Fehlerbegriffe, verlässliche Kennzeichnung und Kostensichtbarkeit. Meine Faustregel: Du kannst nicht vorhersagen, was Du nicht einmal buchen kannst.
Bevor Du also Vorhersage kaufst, beantworte zwei Fragen: Was kostet Dich ein Fehler tatsächlich — und können Deine Systeme ihn überhaupt sehen? Genau das klären der Qualitätskosten-Rechner und die Qualitätskosten-Diagnose: das Fundament, das jede Vorhersage-Initiative stillschweigend voraussetzt.
Vier Wege, Qualitätskosten sichtbar zu machen
Qualitätskosten-Diagnose
Die bezahlte Analyse: wo Deine Fehlerkosten entstehen und wo Deine Systeme blind dafür sind. Zwei Termine, ein schriftliches Ergebnis.
Erstgespräch buchen →Der Qualitätskosten-Rechner
Deine eigene Größenordnung in 15 Minuten — inklusive der Opportunitätskosten, die die meisten Rechner weglassen. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Rechner starten →Methoden und Vorlagen
Jede Methode schriftlich erklärt, mit Excel-Vorlagen und ausgefüllten Beispielen — damit eine Methode einen Nachmittag dauert und kein Projekt.
Zur Toolbox →Kurse & Kompetenzen
Wer in Deinem Team beherrscht 8D, FMEA oder 5-Why wirklich? Die meisten Unternehmen wissen es nicht — bis zum Audit oder zum Wiederholfehler. Kurse im eigenen Tempo an vollständig durchgearbeiteten Fällen, dazu eine Qualifikationsmatrix, die die Lücken zeigt.
Zu den Kursen →Der ehrliche Teil
Zwei Dinge bekommst Du von mir nicht: Versprechen, Deine Qualitätskosten um X Prozent zu senken — das kann niemand seriös zusagen, bevor er Deine Daten gesehen hat — und Texte, die andere Berater beeindrucken sollen. Alles hier ist für Praktiker gebaut, die am Dienstagnachmittag ein Problem haben und bis Mittwoch etwas brauchen, das funktioniert.
Fragen, die vorher meistens kommen
Vier Dinge, die Leute wissen wollen, bevor sie eine Vorlage herunterladen, den Rechner starten oder ein Gespräch buchen. Steht Deine Frage nicht dabei: einfach fragen — ich beantworte meine Mails selbst.
Eine Person: ich. Ich schreibe die Inhalte, baue die Excel-Vorlagen, drehe die Videos und programmiere Lösungen wie den Qualitätskosten-Rechner. Keine Agentur, keine Ghostwriter — deshalb erscheinen neue Inhalte auch schubweise statt täglich.
Ja, und für die kommerzielle Nutzung in Deinem Unternehmen freigegeben. Eine E-Mail schaltet alle auf einmal frei. Mein Geld verdiene ich mit der Qualitätskosten-Diagnose und der Arbeit, die daraus folgt — die Toolbox ist Deine Gelegenheit herauszufinden, ob sich ein Gespräch mit mir lohnt.
Mit beiden, aber unterschiedlich. Praktiker bekommen Toolbox, Kurse und Rechner — Selbstbedienung, kein Verkaufsgespräch nötig. Unternehmen bekommen die Qualitätskosten-Diagnose: zwei Termine, ein schriftliches Ergebnis dazu, wo Eure Qualitätskosten entstehen und wo Ihr blind seid.
Fang dort an, wo es weh tut
Du willst zuerst die Zahl, Du brauchst ein Werkzeug, oder Du sprichst lieber darüber — für jeden Fall gibt es eine Tür.
🧮 Rechner öffnen 🧰 Vorlagen ansehen 📞 Erstgespräch buchen